„Wer ist Jesus?“ | Rückblick auf die Konfi-Freizeit in Arnsberg

„Wer ist Jesus?“ | Rückblick auf die Konfi-Freizeit in Arnsberg

„Wer ist Jesus?“ | Rückblick auf die Konfi-Freizeit in Arnsberg

# Neuigkeiten

„Wer ist Jesus?“ | Rückblick auf die Konfi-Freizeit in Arnsberg

Mit insgesamt 36 jungen Menschen verbringen wir ein Wochenende im SGV Jugendheim Arnsberg. Es ist das zweite Mal, dass wir so gemeinsam mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Balve und Deilinghofen unterwegs sind. Ein großes Lob geht wieder an das große Mitarbeiterteam, welches das Programm kreativ und mit viel Liebe und Engagement vorbereitet hat. 

Das Wochenende beginnt inhaltlich mit einer Andacht von Julia, Finn-Luca und Mick.

Julia: Ich finde es immer wieder so schön, hier auf der Konfi-Freizeit zu sein. Und ich glaube, es geht nicht nur mir so. Für viele wird diese Freizeit am Ende zu einem echten Highlight der ganzen Konfi-Zeit. Gemeinschaft ist etwas total Wertvolles und genau das wollen wir an diesem Wochenende ganz bewusst erleben und hochhalten: füreinander da sein, miteinander lachen, reden, Zeit teilen. Dass diese Gemeinschaft wirklich etwas Besonderes ist, zeigen auch die Erfahrungen von Mick und Finn Luca.

Finn Luca: Unsere Konfi-Zeit hatte viele gute Momente, aber unser absolutes Highlights waren der Konfi-Cup und die Konfi-Fahrt. Der Konfi-Cup war für mich besonders, weil wir als Team zusammengehalten haben. Es ging nicht nur ums Gewinnen, sondern um Spaß, Action und gute Stimmung. Man hat richtig gemerkt, wie sehr wir als Gruppe zusammengewachsen sind.

Julia: Dieses Zusammenwachsen, dieses Gefühl von Gemeinschaft – das entsteht oft in den kleinen Momenten: beim Reden, beim Lachen, beim Zusammensitzen. Und genau das kann eine Freizeit so besonders machen.

Mick: Für uns war vor allem auch die Konfi-Fahrt ein echtes Highlight. Weg vom Alltag zu sein, viel Zeit miteinander zu haben, Gespräche bis spät in die Nacht zu führen und so viele Erinnerungen zu sammeln – das war einfach etwas Besonderes. Dort ist unsere Gemeinschaft noch stärker geworden, und man hat viele Leute von einer ganz neuen Seite kennengelernt. Diese Erlebnisse haben meine Konfi-Zeit besonders gemacht und bleiben mir auf jeden Fall in Erinnerung.

Julia: Wenn ich an meine eigene Konfi-Zeit zurückdenke, dann war mein Highlight natürlich auch ganz klar die Konfi-Freizeit. Diese Tage weg vom Alltag, die Gemeinschaft, das Lachen, die Gespräche und die Zeit mit Gott – das hat mich total geprägt. Sie hat mir sogar so gibt gefallen, dass ich seit dem als Mitarbeiterin dabei bin. Und in meiner Konfi-Zeit hatten wir auch verschiedene Projekte, die wir zusammen gemacht haben, bei denen man gemerkt hat: Jede und jeder kann etwas einbringen, und gemeinsam entsteht etwas richtig Gutes. Vielleicht ist diese Freizeit für euch auch so eine Zeit, in der Gemeinschaft wachsen kann – durch Offenheit, durch Respekt und durch kleine Gesten füreinander.

Ein Gebet:
Gott, danke für diese besondere Zeit hier.
Danke für Gemeinschaft, für Begegnungen und für alle Menschen, die hier zusammengekommen sind.
Hilf uns, respektvoll miteinander umzugehen, offen zu bleiben und füreinander da zu sein. Begleite uns – heute, auf dieser Freizeit und darüber hinaus.
Amen. 

Dann suchen wir mit den Konfis Antworten auf die Frage, wer Jesus ist. Das haben wir beim gemeinsamen Bibellesen getan und auch auf spielerische Weise – ein Highlight: Die Schnitzeljagd am Samstagnachmittag, die uns gezeigt hat, dass Jesus ein Freund und Lehrer ist. Jesus gibt Hoffnung, er zeigt seine Liebe durch Taten – und er will Menschen retten. 

Zwei Mitarbeiterinnen berichten. Marlene Forte schreibt: „Mir hat die Konfi-Freizeit (diesmal aus Sicht eines Mitarbeiters) gut gefallen, da wir eine gute Gemeinschaft hatten. Dazu haben auch unsere Spiele zur ‚Teambildung‘ beigetragen. Ich habe mich in Arnsberg sehr wohl gefühlt, da alle sehr lieb und respektvoll miteinander umgegangen sind.“ Und Johanna Amelung, Presbyterin aus Deilinghofen schreibt: „Ich bin dankbar für das tolle Team dieser Freizeit, das aus erfahrenen Mitarbeitern und ehemaligen Konfis, die zum ersten Mal Andachten oder Programmpunkte vorbereitet haben, bestand.“ 

Am Sonntagvormittag haben wir dann gemeinsam einen Gottesdienst mit Abendmahl gefeiert. Bedanken wollen wir uns auch bei den Eltern, die einen Fahrdienst übernommen haben.

 

Dies könnte Sie auch interessieren

0
Feed